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 Historische Gebäude und Geschichten waren das Ziel

Die Fahrt ins Blaue führte die Ortsgruppe Lambrecht zuerst Richtung Kaiserslautern auf die Autobahn, Fahrtrichtung Saarbrücken. Ins Saarland führte der Weg dann aber doch nicht,

denn man bog am Landstuhler Kreuz Richtung Kusel ab, fuhr auf der Autobahn durch das Nord-Saarland , um dann wieder die „Grenze“ nach Rheinland-Pfalz zu überschreiten. Am Parkplatz „Mehringer Höhe“ (Moselblick)


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gab es dann für die Gruppe ein „schnelles Frühstück“, denn der weitere Zeitplan drängte. Ziel der Fahrt war die älteste Stadt Deutschlands – Trier.
In Trier konnten die Pfälzerwäldler erst einmal im Bus sitzen bleiben, denn es stieg eine Reiseführerin der Stadt zu und gab den Besuchern einen Überblick über die Innenstadt vom Bus aus. Danach führte der Weg per Pedes in die Fußgängerzone zu Konstantin Basilika, dem Dom und Hauptmarkt.

 

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Die Stadtführerin (Bildmitte) erklärt einiges zum Dom und hinten rechts geht es weiter zum Hauptmarkt.

Begrenzt wurde die Stadtführung von der Abfahrtszeit des gebuchten Moselschiffes, welches man rechtzeitig erreichte und dann eine Stunde Zeit hatte die Region vom Fluß aus zu geniesen. Da es nur mäßig warm war, trieb es nur die abgehärteten Seefrauen und -männer des Vereins ans Oberdeck. Die anderen betrachteten die Ufersehenswürdigkeiten vom Fahrgastraum aus .

Undine II“ von der Personenschifffahrt Gebr. Kolb oHG brachte die Gäste aus der Pfalz wieder sicher ans Ufer. Der Weg zum Mittagessen war dann etwas vom Bus abhängig. Diesem „ging die Luft aus“ und ohne bewegt sich am Fahrzeug nicht mehr viel. Diese Tücke wurde aber gemeistert und das Essen in der Kartoffel-Kiste entschädigte dann für die Aufregung. Danach war Freizeit nach eigener Wahl angesagt und man erkundete eigenständig die Fußgängerzone. Dort sorgte das Trierer Straßen- und Kleinkunstfestival „ars ante porta“ für viele Besucher der Innenstadt und Abwechslung durch die unterschiedlichsten Künstler und Künste. Mit einem Stadtplan und dem Veranstaltungsflyer ausgestattet, wäre dies ein tolles Alternativprogramm für den Nachmittag gewesen, die Ausflügler stießen jetzt „per Zufall“ auf das kulturelle Angebot des Tages.

Wie immer ist die Zeit vor Ort begrenzt und so musste sich die „Fahrt ins Blaue“ auch viel zu früh auf den Rückweg machen. Aber nachdem der Busfahrer noch seine Rangierkünste zeigen konnte, waren doch alle rechtschaffen müde und freuten sich darauf nach Hause zu kommen.

weitere Bilder unter :

 

 Bericht und Bilder : Ewald Metzger

   

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